Satan Takes A Holiday (ursprünglich ein Albumtitel des "Church of Satan" Gründers Anton LaVey) haben den R´n´R nicht nur mit der Muttermilch aufgesogen, sie haben zudem einen Pakt mit dem Teufel geschlossen. Könnte man meinen. Denn die 13 Tracks ihres Debüts wirken nicht nur wie eine x-rated Version der Eagles Of Death Metal, sie packen zudem die Großmäuligkeit eines Danko Jones in einen Topf mit der Ungestümtheit der frühen Sonics. Beileibe nicht die schlechtesten Referenzen. *IMT