Dieses ganz junge All-Girl-Three-Piece aus London klingt hier herrlich roh, ungeschliffen und direkt. Die Expressivität und Enthusasmus kann man förmlich spüren und das DIY, das ihre Songs ausmacht, auch. Rachel Agg´s Gitarrenspiel sorgt dabei für EIgenständigkeit, sie greift dabei meist auf afrikanisches Fingerpicking zurück, der Gesang hat manchmal etwas dilettantisches, repetitives, aber durchaus melodiös, das Drumming dem No Wave entnommen. Sehr natürlich und frei und mit dem Gefühl nicht zu bändigender Freiheit. CD im Digipak. *Upset the Rhythm