Neues Album der umtriebigen Thee Oh Sees. Niemand dürfte enttäuscht sein, ob der breiten Palette an Sounds. Freaky Psych. Abgefackelte Garage. Wüste Punkjams. "Warm Slime" steht ganz in der Tradition es Krachers "Help", sprich die Gitarren rollen mit viel Hall, mächtig verzerrt, der Bass sticht dumpf hervor, die Harmonies sind kühl und sexy, und all das wird überzogen durch einen nebligen Reverb-Effekt, inkl. einer herrlich trashigen Soundästhetik. Der Titeltrack beansprucht geschlagene 14min (komplette a-Seite) und erinnert an eine drogengeschwängerte Variante von B 52s vs. Troggs. *In the red