Ein elektronischer Dinosaurier auf der Suche nach der eigenen Wahrheit. Van Hoen begann bereits in den 80ern unter dem Einfluss von Brian Eno und Cabaret Voltaire elektronische Musik zu machen, gründete 1992 gründete die legendären Seefeel, 1993 machte er als Locust weiter und prägte in den frühen 90ern Electronic wesentlich mit. Hier verarbeitet er musikalisch seinen Umzug von England in die USA und die späte Entdeckung, dass er selbst als Kind adoptiert wurde. Getragen-melancholisch die Stimmung der eher ruhig fliessenden Tracks, die etwas symphonisches, umarmendes, aber auch sehnsüchtiges haben und Van Hoen´s lang gehegtes Gefühl, am falschen Ort zu sein, perfekt mit oder ohne Gesang widerspiegeln. Triphop revisited in manchen Momenten! Als Reisebegleiter mit dabei: Neil Halstead (Slowdive, Mojave 3), Julia Frodahl, Edison Woods. Wunderschön! *City Centre Offices