Weniger ist manchmal mehr. Etwas reduzierter kommt Chaveau daher, verlässt die orchestralen Pfade zugunsten eines Minimalismus basierend auf sanfter Pianobegleitung, entfernten Vocals und dezenter Elektronik. Er erinnert oftmals an die Arbeiten eines Alva Noto oder Ryuichi Sakamoto, klingt esoterisch, verzaubert den Hörer durch eine brilliante Mischung aus klassischer Musik, Jazz, experimenteller Avantgarde, Fieldsounds und bereits erwähnter Elektronik. Nicht von dieser Welt. *Type