Oh ja. Howl belieben nicht zu scherzen. Denn ihre Riffs sind beileibe nicht von schlechten Eltern. Massiv. Schwer. Tief im blackened-Sludge verwurzelt. "Horns of steel", "The Scorpion´s last sting" oder auch "Heavenless" machen eindeutig klar - das ist der Metal des 21. Jahrhunderts. Wenn der Bart länger ist wie der vom Weihnachtsmann, Gitarristin Andrea direkt dem Trailerpark entnommen scheint, da steht fest: Es muss nach New Orleans (EyeHateGod vs. Down) klingen - sumpfig, schmutzig, heavy, die Vocals grollend. Sabbath vs. Mastodon vs. Melvins. *Relapse