"Traitors" war im Nachhinein betrachtet ein Meisterwerk in Sachen extremer Metal, und "Heirs to Thievery" steht diesem in nichts nach. Das brutale deathgrindthrashmoshgemetzel ist selbtredend geblieben, das Songwriting wirkt noch eine Schippe zwingender, und überhaupt jagt hier ein Powerriff das nächste, das Schlagzeug holzt den halben Regenwald nieder und die Vocals sind der Devil. Infernalisch. *Relapse