Haben den Indierock des Vorgängers abgebaut zugunsten eines dafür umso kohärenteren Gesamterscheinungsbilds als Kammer-Folk-Americana-Band, wie man sie nur in Portland findet. Und sie klingen auch nicht mehr so unprätentiös, Justin Ringle´s hohe Stimme und seine Art zu Singen ist emotional so abwechslungsreich wie das Wetter im April, der Sound lebt von dem wundervoll zahnenden Zusammenspiel von Geige/Cello/Klavier auf der einen und Banjo und den Mitteln des Americana auf der anderen Seite, Schlagwerk braucht es da nur selten, die Intensität und Dichte ist größer und man bemerkt deutlich den Fortschritt des oftmaligen Livezusammenspiels auch am Songwriting. *KRS