Schweres Gatefold! Drei Jahre nach Pessimiste(s), zwei Jahre nach Nihiliste(s) und ein Jahr nach "Misanthrope(s) sorgt die Musik dieser Band noch immer für flackernde rote Lichter und Nebel vor dem inneren Auge, während am Horizont die gleiche verzweifelte, verdrehte und düstere Atmosphäre aufzieht. Celeste sind zurück. "Morte(s) Nee(s)" ist härter, besser und düsterer als sein Vorgänger. Hier gesellen sich Samples, Gastmusiker und neue Instrumente. Zwei Mitglieder von Les Fragments De La Nuit liefern Klavier- und Streichermelodien. Wieder einmal ist der Sound dichter geworden. Vielleicht ist das der Grund, warum sich seit vier Jahren kontinuierlich neue Fans finden. Zwischen Black Metal und Sludge, zwischen Doom und Post-HC - sie schaffen es mit jeder neuen Platte neue düstere Soundlandschaften der Spitzenklasse heraufbeschwören. Sieben Songs (über 40 Minuten) voller Hoffnungslosigkeit. Purer Hass! *Denovali