Sonderpreis! * Dieses Trio aus Philadelphia schafft es auf "Decade Diary" so zu klingen, als wären sie mindestens zu Fünft. Eine massive Gitarre, ein treibender BNass und eine äusserst dynamische Rythmussektion reichen Metroplex, um über 14 Songs eine schier endlose Spannung aufzubauen. Eine furiose Mischung aus Dischord-styled Postpunk, energischen Ausbrüchen á la Grade und dramatischen Passagen im Stile von Kill Holiday. Aus tiefstem Herzen kommender Gesang der verdammt nach Samiam-Jason klingt, im Wechselspiel zwischen purer Verzweiflung und fordender Entschlossenheit, setzt dem Ganzen das I-Tüpfelchen auf. Ein Album bei dem es auch nach dem Xten mal hören, immer wieder etwas zu Entdecken gibt. Die Vielseitigkeit und Kreativität zeigt sich ebenfalls auf graphischer Ebene. Bassist und Sänger Matt hat mit dem Artwork des Albums eine wahre Meisterleistung vollbracht! * Ass Card.