Nach einer Digital-Only das erste physische Lebenszeichen der New Yorker. Und die Eintrittskarte in ein musikarchäologisch äusserst spannendes Feld, das sich - grob gesagt - zwischen Cocteau Twins und Stereolab spannt. Dreamy Pop mit Faible für die Sounds der 80er, für die psychedelisierten Welten der 60er mit Schimmern und Weichzeichnern, aber auch Kraut und Experiment und das Übereinanderschichten von Soundwellen. Ganz wichtig die jeden Knoten lösende klare Stimme der wundervollen Andrea Estella, mit der man gerne einen Abend auf einer Wolke sitzen möchte. *Infinite Best