"Beeindruckendes Dokument davon, wie verführerisch schön Wände aus übersteuertem Lärm sein können. Die vier Finnen aus Helsinki lassen introvertierte Songs zu Noise-Ozeanen zerfließen, versenken sich in feinmotorische Riffarbeit, um danach alles in bis zur Unkenntlichkeit zerdroschene Gitarrenwalzen oder verstörende Ambient-Soundscapes aufzulösen. Und über allem schwebt körperlos die Stimme von Sängerin Laura, mal schön, mal kratzig, mal im Schreien überkippend..." (Intro), Dem gibt es nichts hinzuzufügen! Klasse! *Spinefarm