Einer der Top-Dubstep-DJs der letzten Jahre ist Christopher Mercer, der ganz genau weiss, worauf es ankommt, schliesslich hat er Musical Performance in London studiert und sich ausgiebig mit Dub und Reggae auseinandergesetzt, was man seinem Debut auch anmerkt. Kein dunkler, experimenteller Dubstep, sondern eher ein Album, dass Dub mit elektronischen Mitteln den Zeitgeist beibringt und sich vom Dubstep die Basslinien und den Half-Time-Beat entliehen hat und Wert auf die Vocallines legt und somit in einem ähnlichen Bereich wie Diplo und Switch zuhause ist und auch den Popaspekt hoch hält. Feat. Ben Westbeech, Rod Azlan, Redlight und Amber Coffmann (Dirty Projectors). 2LP mit Klappcover. *Mad Decent/Coop