Vielseitiges isländisches Indierocktrio, das gar nicht zur Elegie der sonstigen Musik der Insel passt, sondern eher in die USA oder nach UK passen. Kraftvolle Songs, geprägt von Dringlichkeit, Dunkelheit und Direktheit und einem postpunkigen Gestus, der Aufmüpfigkeit mit einer gewissen inneren Ruhe, die die Musik von Kimono ausstrahlt, verbindet. Mitreissend dabei die Gesangsmelodien, die sich bereits im 2. Durchlauf als libenswerte, alte Bekannte entpuppen. Und mit jeder weiteren Bekantschaft wächst das Album! *Kimi