Das Berliner Quartett macht auf der A-Seite seinem Namen alle Ehre und noiselt wunderbar mit einer leichten Affinität zu Krautrock und Sonic Youth. Glänzender Songaufbau und die Dynamik, überraschend blenden sie dann wider jede Erwartungshaltung aus. Ziemlich groß! Auf der B-Seite die Band von Haywain-Labelchef Stephan Laackman (mit 2 weiteren Musikern), die sich dem instrumentalen, leisen, aber nach majestätischen Momenten ohne Erlösung gierenden eskapistischen Postrock verschrieben haben, mit einem verhaltenen, wunderschönen Track.