Groß und weit produzierter und mal pompös, mal intim instrumentierter Indiepop, der sich vor amerikanisch-kanadischen Vorbildern nicht verstecken braucht. Das 2. Album der Österreicher gibt sich mal nebulös-intim, mal opulent und auf der Spitze des Berges. Melancholischer Orchester-Pop mit großartigen Hooklines und imposanten Backingvocalchören der sich manchmal hoch aufschwingt, manchmal auch ganz introvertiert daherkommt. Sehr schön. *Siluh