Bevor Kelley zur Musik kam, war er ja Fanpostsortierer für Jeff Buckley, mittlerweile hat sich der heimstudioguru und Multiinstrumentalist als Musiker zumindest in San Francisco einen hervorragenden Ruf erspielt. Wie auf den Vorgängeralben bringt er mit seiner ungebrochenen Begeisterung für den Sound der Beach Boys, Beatles und Kinks ordentlich 60s-Melodien mit in seine Musik ein und schöpft dabei vom Beat über ein bisschen Surf-Garage bis natürlich ganz viel Psychedelic-Pop aus dem vollen Kaleidoskop für sein melodienreiches musikalisches Universum, das einem irgendwie vertraut vorkommt und doch ganz neu ist. Ein herrlich bunter Traum. *Sub Pop