Sid und Eddy alias Schwefelgelb sind zurück und haben scheinbar das Ende vom Kreis erreicht. Gute Metapher, wenn man sich das neue Album anhört, denn der Kreis wurde durchbrochen. Ja, die neue Scheibe klingt anders. Zwar kommen alte Roland-Synthies immer noch zum Zuge, harte Beats gibt es jede Menge (wenn auch nicht mehr ganz so viele wie zuvor) und NDW-Querverweise springen uns an jeder Ecke an. Im Ganzen klingt die Scheibe aber moderner in ihrer Umsetzung. DAF zieht sich etwas zurück und macht Platz für mehr technolastige Passagen. Die Jungs haben also den Geist der Zeit erkannt und sich weiterentwickelt. Wer Näd Mika, Jemek Jemowit, Petra Flurr, etc mag und gern auch in modernen Epop abtaucht ist hier bestens beraten! *Tapete