Debüt-Album der Hamburger Buben, die mittlerweile seit nicht ganz 10 Jahren eine Mischung aus Punk, Hardcore, Reggae und Ska unters Publikum spielen. Hier sollte man sich nicht vom scheusslichen Cover abschrecken lassen, die Jungs spielen recht frisch und abwechslungsreich, was in meinen Ohren oftmals an eine Mischung aus Rancid, Sublime, Inner Terrestrials und Operation Ivy klingt. Etwas rauer wohl als die Kollegen, gibts hier satte 16 Nummern aufs Ohr, die zumeißt im Uptempo gehalten sind und immer wieder durch schicke Breaks und Solis aufgelockert dargereicht werden. Durchaus mal einen Hörer wert! * Dirty Faces