Ein perfekt aufeinander eingespieltes Duo sind Bernhard Fleischmann und Herbert Weixelbaum, die keine Worte für den kreativen Austausch brauchen, sondern Melodien, Harmonien und Töne sprechen lassen. Der Geist in ihren Songs vereint akustisches mit elektronischem, wobei dieses Album organischer klingt und mit einem analogen Basis-Instrumente-Setup eingespielt wurde. Ein Album, das diese unwiderstehlich-unterschwellige Weilheimmelancholie atmet, auch mal ein Akkordeon oder eine singende Säge u.a. integriert und die Beats platschen lässt. Die Melodien und Schichten greifen wie selbstverständlich ineinander und verzahnen sich zu einem sehr angenehmen Winterindietronicabegleiter für Kopfkino, Leseabend oder Traumbegleitung. *Morr