Weil das New Yorker Trio auf seinem 2. Album mit dem Crossover Noise Künstler und Mark Ronson-Kollaborateur MNDR arbeitete, bewegt es sich hier in einem interessanten Zwischenbereich von Synthiepop (mit entweder kühlen Baritonvocals oder rein instrumental) und elegant eingeschliffenen Noisesounds. Weniger Lo-Fi, aber ohne den rauen Undergroundcharme zu verlieren, balancieren sie gekonnt und mit Charisma mit Analog-Keyboard-Sounds auf dem dünnen Drahtseit zwischen Wavepop und experimentelleren Untertönen. *PPM