Wenn in Norwegen eine Band Konzertsääle in Tollhäuser verwandelt, dann hat Erlend Oye seine Finger im Spiel, hier als Produzent. Ein Rabatz wie bei einem Rave veranstalten sie zu fünft im Studio, live zu zwölft. Und brauchen dazu keine elektronischen Hilfsmittel, sondern spielen ihren tanzbar-sommerlichen Indie-Pop mit Gitarre, Cello, Schlagzeug, Piano und einer Brass-Sektion plus ordentlich Backgroundchören. Sie greifen dabei zurück auf 60s-Pop, Violent Femmes-Begeisterung, Franz Ferdinand-Gitarren, Skamomente und ordentlich gute Laune und ein gutes Gespür für Hits für die Indiedisco. *Bubbles