Die Band aus Baltimore steckt den Überdosis-Tod von Beau Velasco ziemlich locker weg und knallt auf dem 2. Album wie Hölle mit einem gnadenlos ins gesicht peitschenden Mix aus Versatzstücken aus Hardcore, klassischem Punkrock, aber auch Electronic, New Wave, Shoegazer und Industrial. Das klingt manchmal wie die schnellen Rocktracks der Beastie Boys im Clash mit Atari Teenage Riot, mal nach Crystal Castles mit My Bloody Valentine, mal nach Peaches mit Black Flag. Sehr cool, fresh, energetisch, böse, eingängig und prägnant. *Counter