Rykarda Parasol beschreibt ihren dunklen und geheimnisvollen Sound als "Rock Noir", ihre dunklen Songs und ihr Stimmtimbre erinnern an P.J. Harvey, ein wenig auch an Lydia Lunch vielleicht, allerdings kommt ihr Faible für Americana und für Folk Noir mehr zum Tragen. Sie erzählt in Nick Cave-Manier düstere Balladen, auch die Stimmung von Black heart Procession ist nie weit weg, sie flüstert, singt, croont und schreit auch mal, der Sumpf, der Schafott und eine einsame Tankstelle in der Wüste sind nie weit. Begleitet von schleppenden Rhythmen, Piano, Orgel, akustischer und aufmüpfiger Gitarre zelebriert Rykarda aus San Francisco ein großartiges 2. Album. *Gusstaff