Immer so eine Sache, mit neuem Sänger weiter zu machen. Der neue heisst Matthias Reetz und ist kein Schlechter, vielleicht gesangestechnisch sogar besser, aber seiner Stimme fehlt das große Charisma des Vorgänger Aydo Abay. Die Ebelhäusers bemühen sich redlich an den Instrumenten, die Bandbreite der Spielarten und Emotionen des Alternative/Indie- Rock beherrschen sie wie kaum andere und dieses Ass zündet auch hier. Unterm Strich sind sie tendenziell wieder etwas härter unterwegs als zuletzt. *45 Rec.