Seit er sich vor ein paar Jahren mit Original-Musikern seiner Contortions für ein paar wenige Konzerte (darunter auch ein Auftritt beim All Tomorrows Parties-Festival) zusammentat und sich mit einem Comeback-Album imposant zurückmeldete, ist die wohl schillerndste Persönlichkeit der New Yorker No Wave-Szene wieder in aller Munde. 1976 in den Big Apple gekommen, hinterließ James Chance mit seinen Contortions, mit Lydia Lunch und deren Teenage Jesus And The Jerks oder Arto Lindsay (Lounge Lizards, Dann) nachhaltige Spuren. Vierzehn seiner besten, (Free-) Jazz, Funk und Punk mit einer gehörigen Portion sexy Glamour und dekadenter Coolness vereinenden Stücke hat der Saxophonist und Sänger höchstpersönlich hierfür ausgewählt. *History