Am dem zweiten Album entwickelt Dad Horse Ottn seinen "Keller-Gospel" entschlossen weiter - eine unkonventionelle Melange aus Southern Gospel mit Elementen aus Punk, Trash und Polka, gespielt mit Basspedal, Banjo und Kazoo. Herausgekommen ist ein Album mit dreizehn Stücken, von denen jedes das musikalische Konzept der DHE in eine andere Richtung auslotet, und die gemeinsam ein organisches Ganzes bilden, zusammengehalten von der ungewöhnlichen Stimme Ottns´ und seinen speziellen Songwriting-Qualitäten. Die Songs erzählen von den Erlebnissen des reisenden Gospelmusikers. Er erzählt von toten Hunden am Straßenrand, vom Warten an der Maustelle auf die nächste Zigarette oder einen gnädigen Tod, von Begegnungen mit Jesus, ... Hier agiert ein Künstler, der seinen Stil gefunden hat * diy.