Sie haben die Garage auf ihrem 4. Album endgültig entrümpelt, verzichten hier auf jegliche Vintage-Detroit-Rock-Anleihen zugunsten eines mehr nach ihrer Heimat Texas klingenden Sounds, der sich hier in Richtung eines eigenwilligen wie originellen und geschichtsbewusst-eklektischen Art Southern-Rock-infiziertem Mathrock orientiert, der seinen Charme in teils unglaublich hoher Geschwindigkeit geschrammelten Songs mit komplexen Arrangements und spielerischer Höchstleistung von Drummer und Gitarrist entfaltet ("At the Farm", " Anvil everything") oder laid-back-psychedelisch daherkommt oder gar Jazz- und Fania-beeinflusst wie das wunderbare "River to Consider". Klasse.