Ist das noch Shoegazer? Die Norweger entwerfen auf ihrem Debut eine mitreissende alternativen Realität. Eine Scheibe, in der man sich komplett verlieren kann. Prog und Dischord und Postrock mit vertrackten Rythmen und Breaks, die über die Feedback- oder Synthieteppiche rollen, die die Weite des Klangs dieses Albums prägen, wunderschön verloren klingender Dreampopgesang, strukturierende, angezerrte Bassläufe zwischen Wave und Hardcore, Anleihen an Kraut und Psychedelic und immer wieder die Rückkehr zu spirituell-düsteren Popstrukturen. Gemastert von Bob Weston (Shellac).* Fysisk Format