Schräge Mischung aus Melvins-style Sludge und Pixies Indie-College-Rock. Könnten damit etwas zwischen den Stühlen stehen, andererseits ist es faszinierend mit welcher Routine/Selbstverständlichkeit das Seattle-Trio um Ben Verellen (ex-Harkonen) an die Sache geht - eben noch schwerste Riffgewitter, um anschließend in verträumte, shoegazer-artige Soundspielereien zu verfallen, inkl. zuckersüßer Refrains und male/female-Vocals. Nicht ganz alltäglich, zugleich etwas ganz besonderes. * Hydrahead