Klingen auf dem 4. Album deutlich gereift mit mehr songwriterischer Tiefe und abweschlungsreicher Breite als auf den beiden Vorgängern. Tolle Bowie-Querverweise bei " Things change", Weite heischender Space-Hallrock bei "Starts with Nothing", elektronisierter Pop, mal süsslich bei "Heard it break", mal düster bei " Out of Focus" und zwischendrin auch 60s-Schrammelpop und 70s-angehauchte Schwelgereien. Rund und bunt.