Das Debut des Duos Al Knost und Christina Kee könnte auch auf Slumberland erschienen sein. Verschwommener Scuzz-Pop-Lo-Fi mit jangeligen Reverb-Gitarren, strandaffiner Psychedelic-Shoegazer und Noise-Pop mit Fender-fuzzed Nostalgie. Klingt an manchen Stellen wie halluzinogerer Psychedelicsurf durch eine violette Brille und reiht sich prima ein in den Freeform-Sound des endlosen Summer of San Franciso dieser Tage.* Galaxia.