Der Titel gibt gut die Stimmung des ersten Sololabums der Sängerin und Geschwisterhälfte der Fiery Furnaces wieder. Eine Mischung aus Sehnsucht, Wärme und Indie-Pop. Und zwar in vielfältiger Ausführung. Eine prima ins Ohr gehende Songparade, die sich dem mainstream verweigert und dennoch alels hat,w as ein gutes Popalbum braucht. Ihre Gechichten werden klasse untermalt von hämmerndem Klavier, schrammelnden Gitarren bis hin zu Funkbässen und-Grooves. Mal atmet die Musik Motown, mal Girl-Group-Sound, mal Todd Rundgren und Harry Nilsson, stilsicher abgerundet von Eleanore´s charismatischer Stimme und Erzählmelodien. *Merge