Ein Foster namens Mark und 2 Mitmusiker an Drums und Bass mit hochmelodischem, hippem Debutalbum, das eine menge gute Laune verbreitet und vermutlich bei den Hipstern dieses Jahr noch für viel Gesprächsstoff sorgen wird und die Floors in der Indiedisco problemlos füllen wird. Ein clever ausgeklügelter, hitverdächtiger Sound irgendwo zwischen MGMT, vielen Uh-Oh-Chören und einer dicken, leicht halligen Produktion. Electronic spielt dabei eine genauso große Roll wie Alternative-Pop und es wäre zu einfach, sie nur als Popsternchen abzutun, denn in den pompöseren Momenten wagen die 3 aus L.A. immer wieder auch mal was - trotz manchmal etwas zu einfacher refrains.