Der Bandname ist wohl keine Ausweitung des Namens von Schauspieler Dan Aykroyd, sondern einfach nur ein bisschen gaga und verrückt. Wie auch der Sound der sechsköpfigen Band aus Glasgow auf ihrem 2. Album, die ordentlich den Baum brennen lassen mit einem Sound, der von der Intensität, der Art und Weise, das Chaos zu sortieren und v.a. wegen den ähnlichen Vocals zwischen coolen Hooks und Geschrei an Future of the Left oder frühe Billy Talent erinnert. Eine turbulente Achterbahnfahrt (sie selbst nennen es "Fight Pop") mit treibenden, oft blitzschnellen Drums, komplexen, überraschenden Wendungen und dem Post-Hardcore entnommenen Strukturen, aber auch ein hohes Maß an Melodiosität bei ultrahohem Energielevel. Schickes Digipak! *Unter Schafen