Die Band mit dem irreführenden Namen (no! Deep Purple) sollte eigentlich auf Bad Afro, vielleicht auch Alive veröffentlichen. Denn der staubige 60s Garageblues atmet den Spirit längst vergangener Zeiten, erinnert in seinen psychedelischen Momenten an Baby Woodrose, in seiner verspielten Form aber auch an Qotsa und Eodm, solch ein trockener Beat wird so schon lange nicht mehr von den Black Keys gespielt, doch kaum wird einmal das Tempo gedrosselt, spürt man gar den american-gothic-Einfluss eines David Eugene Edwards. One Bourbon, one Scotch, one Beer, bitte! * Vme