Klingt wie eine Mischung aus Fusion-Jazz gepaart mit fliegender, verträumter Teppich-Ambient-Electronic. Aufgenommen in einem begehbaren Kleiderschrank zuhause bei Chris Ward, britischer Produzent und Multiinstrumentalist in seinen frühen Zwanzigern, der einen so herrlich auf seinem Debut einlullt. Er greift über sein Rhodes-Keyboard auf perlende Vintage-Sounds zurück, spielt auch Gitarre, Synthies, Bass und Schlagzeug selbst und auch sein eher leise gemischter Gesang wirkt wie ein Instrument. Eine federleichte, analoge Brise, eine sanfte Brandung der Phantasie zum Abheben. *Planet Mu