Die Stimme erinnert in ihrer Reinheit und dem Seelenausdruck an James Blake oder Bon Iver. Pat Grossi hat ein Organ, das keine tiefen Töne zu kennen scheint. Genauso sakral und gleichzeitig fragil wie sein ätherischer Gesang klingen auch die darum herum sich aufbauschenden Wolkenwattetürme aus Electronic und Orchestersounds mit vielen Streichern und Harfe. Perlender, sakraler Chill-Wave-Soul, vom Ausdruck her neben Blake auch seelenverwandt mit How to dress Well, dessen Tom Krell auch bei einem Song hier gastiert. Eine intim, befreit und unwirklich klingende Weltflucht für Schöngeister. *Vagrant