Sorgten mit ihrem Debüt 2009 bereits in ihrer isländischen Heimat für Furore mit einem Sound, der ganz unskandinavisch klingt. Cover und Albumtitel verweisen schon auf die afrikanischen Einflüsse, mit denen das Septett flirtet. Es sind dann hauptsächlich Poly-Rythmen, derer sie sich bedienen um mit Beteilgung der Vocals der gesamten Mannschaft einen irgendwie experimentellen, mit Breaks angereicherten, progressiven, aber auch auf eingängige Hooklines ausgerichteten Indie-Pop-Sound zu zelebrieren, der genauso im Rock basiert. Eine erstaunlich gut funktionierende Mischung, knallbunt und mit viel Dynamik, teils tanzbar, teils auch ganz schön verschwurbelt. Wie eine frische Brise. *Vertigo