Bizarrer Stoff der ehrwürdigen Thrasher aus Stuttgart, entstanden und aufgenommen zwischen 2006 und 2010. Robert Steng und André Möhl auf ungewöhnlicher Gradwanderung zwischen Genie und Wahnsinn, Dilletantismus und Profitum, Existenzialphilosophie, Autobiographie und Rewe-Reim. Das sitzt, das kickt, textlich bringen sie uns zum Lachen und zum Nachdenken. Wie die vom bluesigen Rock der 70er und vom Metal-Fingertapping der 80er geprägte Gitarre mit dem eher Punkrockkompatiblen Gesang korrespondiert, macht Spass, ist ungewöhnlich und orginell. Ergänzt um ein paar coole elektronische Elemente und Spielereien. Die Scherben lassen grüssen, allerdings ohne deren revolutionären Anspruch, aber dafür mehr musikalischer Kreativität. *Hafenschlamm