"It´s heavy down here" heisst der 2. Song und das ist auch die Devise, denn der 3. Teil iher Nomad-Serie ist eindeutig der lauteste, böseste und schmutzigste. Statt Verweisen zu Americana oder Folk reiten die Junkies entlang dem Gatter eines von Blues und Psychedelic inspririerten Indierocksounds, der auf garstigen Stromgitarrenriffs und öfter auch ungeraden, fast jazzigen Drumrythmen aufbaut. 8 gefährlich klingende Songs, in nur vier Tagen aufgenommen. *Proper