Das zweite Album der Schweizer Newcomer, mit einer der besten Umsetzungen End-90er Noise-Rocks, die ich persönlich seit langem gehört habe. Brachiale Gitarren und atmosphärische Psychedelia mischen sich hier unglaublich gekonnt mit eingängigem Indiegesang, mal schleppend, dann wieder schön treibend mit ordentlichem Tempo, eine gute Portion krach trifft auf schöne Melodien! Vorbilder wie Sonic Youth, Shellac oder auch Slut lassen grüßen, aber auch an Eigenständigkeit mangelt dem Lausanner Trio keineswegs. Endlich mal wieder richtig gute Gitarrenmusik! * African Tape