Mark E. Smith ist ein giftiger Grantler, er klingt auf seinem 29. Album wie ein stetig unzufriedener Randalierer mit Worten und Stimme. Auffällig ist, wie er als Schlangenmann die "S"-Laute zischt und fast im Rahmen seines heiseren Brummelgesangsstils badet. Das wird oft unterstützt von der Band, die seltsame elektronische Sounds in Spacerockmanier durch die Songs wabern lässt. Die sind ansonsten fast durchweg rockig bis punkig, rotzig und nach vorne, eine Offbeat-Drum treibt und treibt, während die Gitarren sich sonisch-noisy und effektverspielt duellieren und aus dem Off Geräusch- und Soundfetzen wie unheimliches Treibgut die Szenerie durchsetzen. Ein rauhes, hinterlistiges, aufsässiges Fall-Album mit sogar einem Metalausflug. *Cherry red