Der oite Hans zieht Zwischenbilanz seiner bisherigen Karriere und seines Lebens in Gestalt einer Hommage an seine eigenen Lieder. Das hat nichts von Selbstherrlichkeit, schliesslich hat Söllner schon immer viel zu sagen, gerne auch gegen jegliche Obrikeiten und Widrigkeiten, gegen die er auch vor Gericht zog und so zu einer Symbolfigur des kreativen Widerstands wurde. Früher hat er den Reggae ins Bayrische übersetzt, hier ist er als Liedermacher zu hören, zu Akustikgitarre, Quetschkommode, Klavier, Steelguitar, Bläsern, Streichern etc. Söllner macht den Dylan und hat einige der guten, alten Songs in ein neues musikalisches Gewand gesteckt. Darauf einen Joint! *Trikont