Bewegender sepia-farbener Trip in die Vergangenheit mit der umwerfenden Stimme von Liz Green und erstmal passenderweise auch nur auf Vinyl. Dezente Arrangements aus verrauchtem 1930er-Jahre-Jazz mit entsprechenden, oft fast unheimlich geblasenen Bläsersätzen (inkl. gestopfter Trompete) in manchmal typisch amerikanischer Beerdigungsstimmung, etwas Folk-Blues dank Akustikgitarrenriffs und einem warmem Kontrabass als Szenarien für die sensationelle Stimme von Liz, die man grob als eine Mischung aus Bessie Smith, Bilie Holiday, Jolie Holland und Beth Gibbons beschreiben kann. Ein surrealistisches, unter die Haut gehendes Song-Kabarett, das ein wenig wie die weibliche Antwort auf Tom Waits wirkt. Produziert von Liam Watson (White Stripes). "Green effortlessly blends crackled Kath Bloom vocals, smoky 1930s jazz, brass, French chanteusery and kitchen sink lyrics. The resultant noise is a delicate and understated triumph. Wonderful." - Guardian "Haunting and beautiful" Sunday Times. *PIAS