Jeweils ein epischer Track pro Artist. * Bardo Pond legen einen 20-minüter vor, der es in sich hat. Aus einer Überdosis Drone kristallisieren sich orientalische Einflüsse heraus, es folgen Flötenspiel, psychedelische Soli und sonische Attacken, und sobald man sich mental bereits in anderen Sphären wähnt, dringen verhallte, gänzlich zugedröhnte female Vocals durch ein Dickicht aus Noise, Blues und Psych. Carlton Meltons Sound dagegen liebäugelt mit noisigem Drone, basierend auf einem Gerüst aus Kraut und New-Age Psychedelic, dabei erinnert sein Ansatz an die Arbeiten eines Tim Hecker und Flying Saucer Attack. * Agitated