Das Räkelalbum dieses Winters kommt von einem Londoner Quartett, das auf seinem Debutalbum Dream-Pop auf clevere, ungewöhnliche und mitreissende Weise zelebriert. TTT übersteuern gerne die Drums und Sounds ein wenig, die teils aus der Dose kommen, teils live gespielt sind. Bestechend sind die herrlichen Gitarrensounds und -ideen, die aber nicht in Richtung Shoegazernoise driften, sondern einen eigenen Weg gehen, dazu ein prägnant-warmer Postrockwave-Bass, 80er-Jahre-Electronic und Effekte. Eine dunkel-relaxte Stimmung durchzieht das Album, die die Sängerin noch unterstreicht. Der NME meint "Low-lit, hot breathed noise pop that could just as easily be transported from a David Lynch soundtrack...gorgeous". *Domino