Der Get Up Kids Sänger mischt mit seinem zweiten Solo-Album im großen Pool der Singer-Songwriter oben mit. 2008 veröffentlichte er auf Vagrant sein erstes Soloalbum "Confidence Man", "May Day" wurde genau wie der Vorgänger in seinem Homestudio aufgenommen, was für eine intime Stimmung sorgt. 12 Tracks, im Mai 2011 aufgenommen präsentieren Matt in Hochform. Seine markante Stimme schwebt über den Songs und erinnert dabei manchmal ein wenig an Elliott Smith, dazu eine Akustik-Gitarre, die manchmal noch durch eine Harp und/oder Piano ergänzt wird. Ein sehr ruhiges und einfühlsames Album inkl. dem supergeilen "polish the broken glass", das selbst TV Smith nicht hätte besser machen können!!! * Arctic Rodeo.