Und ewig schrammeln die Wälder. Irgendwo typischer San Francisco-Sound, Lo-Fi-Aufnahme, ein eigenartiges Flair, aber weniger Psychedelic, als vielmehr zeitloser Schrammel-Pop mit massig Melodien für die Ewigkeit und einem klasse Sänger, der sich gerne überschlägt und alles drauf hat. Wenn sie mehr Kohle in die Aufnahme gehabt hätten, wären sie mit dem Album vielleicht auch bei Slumberland oder Sub Pop gelandet. Mehr als vielversprechend! Beeinflusst von Bands wie den Soft Boys, Swell Maps, Cleaners From Venus oder Guided By Voices. *True Panther