Die Norweger waren Ende der 90er/Anfang der Nuller, im Zuge der Stonerwelle, zeitweise recht angesagt, in den letzten 10 Jahren habe ich sie allerdings komplett aus den Augen verloren. Dabei hat das neue Album mit Stoner weniger zu tun, dafür verarbeitet das Trio größtenteils Einflüsse von Tool, Qotsa, Deftones und Alice in Chains zu einer Melange aus Metal, Alternative und Rock, hart genug für den Dancefloor, aber auch mit einem unglaublichen Verständnis für Melodien. Insgesamt vielleicht etwas aus der Zeit gefallen. Produziert hat Daniel Bergstrand (In Flames, Meshuggah) * Indie Rec.